Zugfahren war schon immer voller Herausforderungen. Erinnert ihr euch an Schulreisen? Sandwich teilen, Süssigkeiten tauschen, Saft verschüttet. Und natürlich die Frage aller Fragen:


Dass To-Do-Listen grundsätzlich eher länger werden als kürzer, man nie „fertig“ ist, Stress hat und so manches vor sich herschiebt – DAS kannte ich bereits. Zur Genüge. Studium, Büro, der Rest des Lebens …

Eins gleichvorweg: Sollte jemand von euch sich ernsthaft und ehrlich als geduldig bezeichnen, dann bitte unbedingt melden! Ich hätte da ein oder zwei Fragen.


Gleich vorweg: Professionelle, tat- und entschlusskräftige ANFANGER (nein, nicht Anfänger!), können hier bereits aufhören zu lesen. Denn es geht um die Schwierigkeit des „Einfach mal Anfangens“ und richtet sich an alle, die sie kennen!


Eines gleich vorweg: Aus meiner Sicht braucht es für alle wesentlichen Dinge des Lebens ein Verb. Was wäre Essen ohne essen, Schlaf ohne schlafen, Liebe ohne lieben? Eben. Und wie steht es um den Alltag? Macht man nicht meistens «Alltag»?


Million

Ein Online-Magazin über die Welt im Allgemeinen und die Arbeitswelt (die man sich schafft) im Besonderen.

Baby