Alltagen

Amazing - über die Kunst des Alltagens

Eines gleich vorweg: Aus meiner Sicht braucht es für alle wesentlichen Dinge des Lebens ein Verb. Was wäre Essen ohne essen, Schlaf ohne schlafen, Liebe ohne lieben? Eben. Und wie steht es um den Alltag? Macht man nicht meistens «Alltag»?


Theorie ...

Deshalb also alltagen. Nun machen Alltag und alltagen ja zunächst einen ganz harmlosen Eindruck. Der Alltag. So wie jeden Tag. Alle Tage gleich. Jaaaa, alle Tage das Gleiche. Das gleiche Chaos? Mh.

Einmal habe ich einen Satz gelesen, der mir geblieben ist:

Get up, be amazing, go back to bed.

Könnte man sich das zum Motto machen? Klingt doch gut, oder? Und so einfach. Aufstehen, toll sein, wieder ins Bett gehen. Prima!

 

... und Praxis

Theoretisch… Und praktisch? Praktisch sieht es aus meiner Erfahrung eher so aus, dass das Alltagen eine rechte Herausforderung ist. Oder, anders ausgedrückt, dass man den ein oder anderen Teil des Mottos gerne mal auslässt. Was dann bedeutet, dass man zwar aufsteht und wieder ins Bett geht, aber dazwischen nie amazing war. Oder dass man nicht aufsteht, deshalb auch gar nicht wieder zurück ins Bett zu gehen braucht, und dennoch amazing ist. Oder dass man aufsteht und so dermassen amazing ist, dass man überhaupt nicht mehr ins Bett zurückgeht. Ja, die Kombinationsmöglichkeiten sind vielfältig.

Also, ich plädier da deshalb für ein bisschen Flexibilität ;) Dann lässt sich das mit dem Alltagen bestimmt ganz gut machen. Oder wie seht ihr das?

Million

Ein Online-Magazin über die Welt im Allgemeinen und die Arbeitswelt (die man sich schafft) im Besonderen.

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