Neulich war ich auf der Flucht. Auf der Flucht vor meiner eigenen Zimmerdecke. Sie drohte nämlich damit, mir auf den Kopf zu fallen. Ernsthaft. Und sie kann da recht humorlos sein.


Was macht ihr am Samstagabend? Film gucken? Fein essen? Ausgang? (Oder zumindest daran erinnern … früher und so, gell …). Das Sofa engmaschig betreuen?


Gleich vorweg: Professionelle, tat- und entschlusskräftige ANFANGER (nein, nicht Anfänger!), können hier bereits aufhören zu lesen. Denn es geht um die Schwierigkeit des „Einfach mal Anfangens“ und richtet sich an alle, die sie kennen!


Dass To-Do-Listen grundsätzlich eher länger werden als kürzer, man nie „fertig“ ist, Stress hat und so manches vor sich herschiebt – DAS kannte ich bereits. Zur Genüge. Studium, Büro, der Rest des Lebens …

Hass. Der blanke Hass. Ich hasse ihn. Ich hasse ihn so abgrundtief. Boah, er geht mir sowas von auf die Nerven. Seit Stunden. NIE macht er was er soll. Und ganz besonders dann nicht, wenn er dringend sollte. Den halben Tag raubt er mir. Und alle meine Nerven.


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Million

Ein Online-Magazin über die Welt im Allgemeinen und die Arbeitswelt (die man sich schafft) im Besonderen.

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